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Putzarten
Die Arten von Außenputz: Schutz und Gestaltung
Der Außenputz muss zwei Dinge perfekt vereinen: Schutz vor Witterungseinflüssen und eine schöne Oberfläche für die Fassade verputzen.
Mineralischer Putz: Atmungsaktiv und langlebig
Mineralischer Putz (wie Kalk oder Zement Mörtel) ist sehr langlebig und atmungsaktiv. Er ist wasserabweisender als viele andere Putzarten. Er lässt Feuchtigkeit aus dem Haus entweichen, schützt aber vor Regen. Das ist wichtig für ein gesundes Mauerwerk. Mineralputz: Sehr hart und langlebig, ideal für den Unterputz und als Oberputz.
Kunstharzputz und Silikonharzputz: Elastisch und schmutzabweisend
Kunstharzputz oder Silikonharzputz sind organische Putzarten. Silikonharzputz: Sehr wasserabweisend und schmutzabweisend. Ideal, wenn die verputzte Fassade lange sauber bleiben soll. Er ist elastischer und einfache Verarbeitung ist möglich.
Putz auf Wärmedämmung (WDVS)
Wenn Sie eine Wärmedämmung (Dämmung) haben, sprechen wir vom WDVS (Wärmedämm-Verbundsystem). Hier muss der Fassadenputz besonders leicht und elastisch sein. Wir verwenden spezielle Oberputze und eine zusätzliche Putzschicht mit Armierungsgewebe.
Aufbau
Der Aufbau der Putzschicht: Unterputz und Oberputz
Der Aufbau beim Fassade verputzen ist entscheidend für die Festigkeit und Langlebigkeit. Meist besteht er aus zwei Schichten:
- Oberputz (oder Fassadenputz):Das ist die finale Beschichtung. Der Oberputz schützt vor Witterungseinflüssen und bestimmt das Aussehen. Er kann als Reibeputz, Scheibenputz oder Kratzputz aufgetragen werden.
- UnterputzEr gleicht die Unebenheiten im Mauerwerk aus. Er sorgt für eine ebene und tragfähige Basis. Der Unterputz muss fest und spannungsarm sein. Wir nutzen hierfür oft Mörtel auf Basis von Zement oder Kalk oder Zement. Manchmal muss man Ausgleichsmörtel verwenden.
- MauerwerkGereinigter, tragfähiger Untergrund
Stellen Sie sich vor, Ihr Haus steht da, ungeschützt gegen Regen, Frost und Sonne. Die Aussenwand ist das Erste, was man sieht und das Wichtigste, was Ihr Haus schützt. Viele Hausbesitzer machen sich Sorgen: Wie lange hält der Außenputz? Wird er schnell Risse bekommen? Und wie finde ich den richtigen Putz unter all den Putzarten? Ein guter Außenputz ist wie eine zweite Haut. Ein schlechter lässt Feuchtigkeit eindringen und kostet Sie viel Geld. Genau deshalb ist Außenputz unsere Spezialität bei Werkmann. Mit 20 Jahren Erfahrung und meisterhafter Qualität garantieren wir Ihnen eine verputzte Fassade, die hält.
Der Außenputz ist nicht nur Dekoration. Er muss Ihr Mauerwerk vor allen Witterungseinflüssen schützen. Wir von Werkmann wissen, dass die Fassade verputzen Handwerkskunst und Präzision erfordert. Unsere Termingarantie sorgt dafür, dass Ihr Projekt pünktlich fertig ist.
Außenputz verstehen: Was macht den Putz draußen so wichtig?
Außenputz ist die äußere Schutzschicht auf Ihrem Mauerwerk. Er hat zwei große Aufgaben: Er schützt das Haus und er macht es schön. Er muss viel aushalten, vor allem Wind, Regen und Temperaturschwankungen. Deshalb muss Außenputz ganz andere Dinge können als Putz für innen und außen.
Die Wahl des richtigen Mörtels
Der Mörtel ist das Herzstück des Außenputzes. Er muss wasserabweisend und trotzdem atmungsaktiv sein. Wir wählen den Mörtel sehr genau aus, um die beste Festigkeit und Haftung zu gewährleisten. Hochwertige Außenputze wie Mineralputz, Silikatputz oder Silikonharzputz bieten den besten Schutz.
Werkmanns Experten-Einblick: Warum man Risse früh erkennt
Werkmann von Werkmann sagt klar: „In 20 Jahren Erfahrung habe ich gelernt: Risse entstehen fast immer durch schlechte Vorarbeit. Wenn der Unterputz nicht richtig ausgehärtet ist oder die Grundierung fehlt, reißt der Außenputz später. Wir setzen immer Armierungsgewebe ein, besonders an kritischen Stellen wie Türöffnungen. Das Armierungsgewebe ist die Versicherung gegen Risse. Wir nutzen nur hochwertige Trockenmörtel für unseren Mörtel, um die Festigkeit zu garantieren. Das ist meisterhafte Qualität und schützt Ihre Aussenwand dauerhaft.“
Der Heizestrich: Wärme optimal speichern
Der Heizestrich ist eine spezielle Form des schwimmenden Estrich. Hierbei sind die Rohre der Fußbodenheizungen direkt in der Estrich-Masse eingebettet. Der Estrich muss in der Lage sein, die Wärme schnell aufzunehmen und gleichmäßig an den Bodenbelag abzugeben. Deshalb werden hier oft Calciumsulfatestrich oder speziell vergütete Zementestrich-Varianten gewählt. Eine sorgfältige Verlegung und das Einhalten des Aufheizprotokolls sind Pflicht, bevor die Belegreife erreicht ist.
Eine Sonderform: Gussasphaltestrich
Der Gussasphaltestrich ist eine Besonderheit. Er wird heiß verlegt und härtet physikalisch aus. Der Vorteil: Er braucht praktisch keine Trocknungszeit und ist sofort belegbar. Zudem ist Gussasphalt wasserdicht und chemisch beständig. Er wird oft dort eingesetzt, wo keine Feuchtigkeit geduldet werden kann und sofortige Belastung nötig ist.
Die Messung der Restfeuchte und die DIN-Vorgaben
Belegreife bedeutet, dass der Estrich eine bestimmte Restfeuchte unterschritten hat. Diese Restfeuchte wird genau mit der CM-Messung (Calcium-Carbid-Methode) ermittelt. Die zulässigen Werte sind in der DIN klar definiert:
News und Tipps: WDVS und Förderungen
Der Bereich Wärmedämmung (WDVS) ist aktuell sehr wichtig. Neue Normen verlangen eine bessere Dämmung. Das bedeutet auch, dass der Außenputz als Teil des WDVS besonders hochwertig sein muss. Es gibt staatliche Förderungen für die Wärmedämmung. Wir beraten Sie gerne, wie Sie Fassadenputz und Dämmung optimal kombinieren.
Die Garantie für Ihre Fassade: Werkmann
Der Außenputz ist die wichtigste Investition in den Schutz und den Wert Ihres Hauses. Wir garantieren Ihnen meisterhafte Qualität bei jedem Putz und jedem Mörtel. Wir sind erfahren in allen Putzarten und Putztechniken.
Ausführung
Außenputz auftragen: Präzision im Handwerk
Das Auftragen des Außenputz ist ein Prozess, der Können erfordert. Wir garantieren die meisterhafte Qualität in jedem Schritt.
| Arbeitsschritt | Wie wir ihn ausführen |
|---|---|
| Unterputz auftragen: | Der Unterputz wird gleichmäßig mit einer Kartätsche abgezogen und dann mit dem Reibebrett geglättet. |
| Armierungsgewebe einlegen | Das Armierungsgewebe wird in die obere Schicht des Unterputzes eingebettet. |
| Oberputz auftragen | Der Oberputz wird meist im „nass in nass“-Verfahren aufgetragen. Die Körnung bestimmt die finale Struktur. Bei einem Reibeputz wird die Oberfläche mit dem Reibebrett bearbeitet. |
Außenputz im Detail
Zwei Wege zu einer Fassade, die hält
Vorbereitung
Die richtige Vorbereitung: Der Grundstein für rissfreien Außenputz
Die richtige Vorbereitung ist beim Fassade verputzen der wichtigste Schritt. Ein Außenputz hält nur so gut wie sein Untergrund.
Tragfähige Untergründe schaffen
Zuerst muss die Fassade gründlich gereinigt werden. Die Untergründe müssen sauber und frei von Staub, Fett und losen Teilen sein. Ein Putz kann sonst nicht richtig haften. Wir prüfen, ob das Mauerwerk tragfähig ist.
Grundierung und Haftgrund
Je nach Mauerwerke nutzen wir eine Grundierung oder einen Haftgrund. Stark saugende Untergründe wie Porenbeton brauchen einen Putzgrund, damit der Putz nicht zu schnell austrocknet und Risse entstehen. Ein Haftgrund auf dem Mauerwerk sorgt für eine sichere Verbindung zwischen Mauerwerk und Unterputz. Manchmal muss man eine Haftbrücke verwenden.
Putzschienen und Putzprofile
Um die richtige Schichtstärke und eine gerade Oberfläche zu garantieren, setzen wir Putzschienen (oder Putzprofile) an Ecken und Kanten und bei Türöffnungen. Sie helfen dem Handwerker beim Verputzen, die Dicke des Putz exakt einzuhalten.
FAQ
Häufige Fragen zum Außenputz
Das Fassade selbst zu verputzen ist sehr schwierig. Es braucht erfahrene Handwerker, um die Schichtstärke richtig einzuhalten und Risse zu vermeiden. Der Außenputz ist komplex, besonders bei WDVS. Vertrauen Sie auf die 20 Jahre Erfahrung von Werkmann.
Das hängt vom Putz ab. Mineralputz kann häufiger gestrichen werden. Silikonharzputz ist sehr schmutzabweisend und muss seltener angestrichen werden.
Der Unterputz sorgt für die Basis und gleicht Unebenheit aus. Der Oberputz (oder Fassadenputz) ist die finale, wasserabweisendere Schutzschicht und bestimmt die Optik (z.B. Reibeputz).
Ein Putzträger wird verwendet, wenn das Mauerwerk nicht tragfähig ist oder um verschiedene Mauerwerke zu überbrücken. Er schafft eine sichere Fläche, damit der Putz gut hält.
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