
Kostenlos & Unverbindlich
Schicken Sie uns Bilder der Wand — wir schätzen Feuchte und Salzlast ein.
Sanierputz
Sanierputz: Schutz für feuchte und salzbelastete Wände
Kennen Sie den Geruch von Moder oder sehen Sie weiße Ausblühungen an Ihrer Kellerwand? Sie haben ein feuchtes Mauerwerk und der alte Putz bröckelt ab. Die Sorge ist groß: Wie stoppe ich die Salze und die Feuchtigkeit im Mauerwerk dauerhaft? Normale Putze können das Problem nicht lösen, sie werden schnell zerstört. Das kostet Sie unzählige Sanierungsversuche. Deshalb brauchen Sie eine technische Lösung: Sanierputz. Sanierputz ist unsere Spezialität bei Werkmann. Mit 20 Jahren Erfahrung und meisterhafter Qualität im Umgang mit feuchte- und salzbelastetes Mauerwerk garantieren wir Ihnen die Termingarantie für trockene Wände.
Sanierputz ist ein spezieller Mörtel für die Sanierung feuchter Wände. Er ist die Lösung für feuchte Mauerwerke und wirkt gezielt gegen Salze. Wir setzen auf hochwertige Sanierputzsysteme von Herstellern wie Remmers oder SP Top. Der Sanierputz ist der Schlüssel, um die Bausubstanz dauerhaft zu erhalten.
Die WTA-Richtlinien
Hochwertige Sanierputze müssen die strengen Anforderungen der WTA erfüllen. Die WTA (Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege) hat ein WTA-Merkblatt erstellt. Sanierputze nach WTA zeichnen sich durch drei Hauptmerkmale aus:
- Hohe Porosität: Er besitzt viele Luftporen im Inneren. Diese Poren nehmen die Salze auf, bevor sie an der Putzoberfläche auskristallisieren und den Putz zerstören (Salzausblühungen).
- Hydrophobe Eigenschaften: Er ist wasserabweisend (hydrophob). Das heißt, er lässt kaum Wasser eindringen. Er unterbricht den kapillaren Feuchtetransport.
- Geringer kapillarer Feuchtetransport: Das feuchte Mauerwerk kann nicht mehr so leicht Feuchtigkeit durch den Putz nach außen ziehen.
Das Prinzip der Salzkammer
Der Sanierputz agiert wie eine Salzkammer. Er nimmt die Salze auf, die durch die aufsteigende Feuchte im Mauerwerk vorhanden sind und an die Oberfläche drängen. Da die Salze im Inneren des Putz kristallisieren, bleibt die Putzoberfläche trocken und intakt. Das verlängert die Lebensdauer des Putzsystems dauerhaft.
Einsatzgebiete: Sanierung feuchter Wände
Der Sanierputz wird fast ausschließlich zur Sanierung von feuchtem und salzbelastetem Mauerwerk eingesetzt.
Sanierputz im Keller und Altbau: Innen- und Außenwände sicher sanieren
Überall dort, wo feuchte oder salzbelastete Wände auftreten, sorgt Sanierputz im Innen- und Außenbereich für trockenes Mauerwerk und dauerhaften Schutz.
Das Sanierputzsystem: Der Aufbau für maximale Haltbarkeit
Der Sanierputz wird nie einlagig aufgetragen. Wir wenden immer das gesamte Sanierputzsystem an, um die beste Haltbarkeit zu garantieren.
Werkmanns Experten-Einblick: Der Teufel steckt im Detail
Werkmann von Werkmann sagt klar: „Nach 20 Jahren Erfahrung sehe ich immer wieder, dass das Problem der Salzbelastung nicht die Sanierputz-Mischung ist, sondern die fachgerechte Verarbeitung. Wenn die Abdichtung gegen aufsteigende Feuchte fehlt, muss der Sanierputz die Hauptarbeit leisten. Wir achten penibel auf die Schichtdicke von 10 mm pro Millimeter der Putzschicht. Wir verwenden hochwertige Mörtel in 25 kg Säcken, beispielsweise SP Top, und sorgen dafür, dass das feuchte Mauerwerk die Chance hat, abtrocknen zu können. Das ist Meisterhafte Qualität und schützt die Bausubstanz.“
News und Tipps: Neue Richtlinien für Salzhaltiges Mauerwerk
Die WTA hat ihre WTA-Merkblatt-Richtlinien zur Sanierung feuchter Wände und den Einsatz von Sanierputzen weiterentwickelt. Das Hauptaugenmerk liegt auf der korrekten Analyse der Salzbelastung und der Feuchte- im Mauerwerk. Nur eine exakte Diagnose führt zur richtigen Sanierung. Wir arbeiten stets nach den aktuellen DIN-Normen und WTA-Vorgaben.

Grundlagen
Sanierputz verstehen: Was macht ihn so besonders?
Sanierputz ist ein mineralischer Putz, der speziell entwickelt wurde, um Feuchtigkeit und Salze aus dem Mauerwerk zu kontrollieren. Er ist nicht einfach ein besserer Kalkputz oder Zement–Putz. Er arbeitet nach einem eigenen Prinzip.
FAQ
Häufige Fragen zu Sanierputz
Normaler Kalkzementputz ist zwar diffusionsoffen, kann aber Salze nicht aufnehmen. Sanierputz (wie Sanierputze nach WTA) hat eine spezielle Porosität und hydrophobe Eigenschaften, die ihn resistent gegen Salzausblühungen machen.
Ein fachgerecht verputztes Sanierputzsystem (mit Spritzbewurf und Porengrundputz) kann die Lebensdauer der Bausubstanz um Jahrzehnte verlängern. Die Haltbarkeit hängt davon ab, ob die Feuchtigkeitsursache unterbunden wurde.
Ja, der Altputz muss unbedingt abgeschlagen werden, da er mit Salze gesättigt ist und eine erneute Ausblühungen und Feuchteschäden verursachen würde. Wir entfernen ihn bis zum salzbelasteten Mauerwerk.
Nein. Sanierputze müssen immer als Sanierputzsystem aufgetragen werden, bestehend aus Spritzbewurf und mindestens einer Putzschicht Porengrundputz und der eigentlichen Sanierputzschicht. Eine einlagige Anwendung erfüllt die WTA-Kriterien nicht.
Der Oberputz (der Sanierputz) kann gestrichen werden, aber nur mit speziellen Beschichtungen wie Silikatfarbe, die diffusionsoffen ist. Normale Dispersionsfarbe würde die Porosität unterbinden.
Einsatzgebiete
Sanierung im Keller und Altbau
Feuchte Wände im Keller oder im Altputz sind typische Anwendungsfälle. Besonders bei historischen Gebäuden und der Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege sind Sanierputze unerlässlich.
| Einsatzort | Was der Sanierputz dort leistet |
|---|---|
| Innen und außen | Sanierputze eignen sich für innen und außen. Innenbereich (Innenraum): Sie verbessern das Raumklima und verhindern Schimmelbildung, indem sie die Feuchtigkeit im Mauerwerk kontrollieren. Außenbereich: Hier schützen sie das Mauerwerk vor weiterer Salzbelastung und Witterungseinflüssen. |
Wollen Sie feuchte Wände endlich in den Griff bekommen? Rufen Sie uns jetzt an und nutzen Sie unsere Meisterhafte Qualität für Ihre Sanierung! Wir garantieren die Termingarantie!
Feuchte Wände dauerhaft in den Griff bekommen
Wir analysieren Salzlast und Feuchte — und bauen das passende Sanierputzsystem.