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Außenputz: Der Mörtel-Schutzschild für Ihre Fassade verputzen

Stellen Sie sich vor, Ihr Haus steht da, ungeschützt gegen Regen, Frost und Sonne. Die Aussenwand ist das Erste, was man sieht und das Wichtigste, was Ihr Haus schützt. Viele Hausbesitzer machen sich Sorgen: Wie lange hält der Außenputz? Wird er schnell Risse bekommen? Und wie finde ich den richtigen Putz unter all den Putzarten? Ein guter Außenputz ist wie eine zweite Haut. Ein schlechter lässt Feuchtigkeit eindringen und kostet Sie viel Geld. Genau deshalb ist Außenputz unsere Spezialität bei Werkmann. Mit 20 Jahre Erfahrung und Meisterhafte Qualität-garantieren wir Ihnen eine verputzte Fassade, die hält.

Außenputz

Der Außenputz ist nicht nur Dekoration. Er muss Ihr Mauerwerk vor allen Witterungseinflüssen schützen. Wir von Werkmann wissen, dass die Fassade verputzen Handwerkskunst und Präzision erfordert. Unsere Termingarantie sorgt dafür, dass Ihr Projekt pünktlich fertig ist.

Kostenlos & Unverbindlich

Außenputz verstehen: Was macht den Putz draußen so wichtig?

Außenputz ist die äußere Schutzschicht auf Ihrem Mauerwerk. Er hat zwei große Aufgaben: Er schützt das Haus und er macht es schön. Er muss viel aushalten, vor allem Wind, Regen und Temperaturschwankungen. Deshalb muss Außenputz ganz andere Dinge können als Putz für innen und außen.

Der Aufbau der Putzschicht: Unterputz und Oberputz

Der Aufbau beim Fassade verputzen ist entscheidend für die Festigkeit und Langlebigkeit. Meist besteht er aus zwei Schichten:

Unterputz

Er gleicht die Unebenheiten im Mauerwerk aus. Er sorgt für eine ebene und tragfähige Basis. Der Unterputz muss fest und spannungsarm sein. Wir nutzen hierfür oft Mörtel auf Basis von Zement oder Kalk oder Zement. Manchmal muss man Ausgleichsmörtel verwenden.

Oberputz (oder Fassadenputz):

Das ist die finale Beschichtung. Der Oberputz schützt vor Witterungseinflüssen und bestimmt das Aussehen. Er kann als Reibeputz, Scheibenputz oder Kratzputz auftragen werden.

Die Wahl des richtigen Mörtels

Der Mörtel ist das Herzstück des Außenputzes. Er muss wasserabweisend und trotzdem atmungsaktiv sein. Wir wählen den Mörtel sehr genau aus, um die beste Festigkeit und Haftung zu gewährleisten. Hochwertige Außenputzewie Mineralputz, Silikatputz oder Silikonharzputz bieten den besten Schutz.

Die richtige Vorbereitung: Der Grundstein für rissfreien Außenputz

Die richtige Vorbereitung ist beim Fassade verputzen der wichtigste Schritt. Ein Außenputz hält nur so gut wie sein Untergrund.

Tragfähige Untergründe schaffen

Zuerst muss die Fassade gründlich gereinigt werden. Die Untergründe müssen sauber und frei von Staub, Fett und losen Teilen sein. Ein Putz kann sonst nicht richtig haften. Wir prüfen, ob das Mauerwerk tragfähig ist.

Grundierung und Haftgrund

Je nach Mauerwerke nutzen wir eine Grundierung oder einen Haftgrund. Stark saugende Untergründen wie Porenbeton brauchen einen Putzgrund, damit der Putz nicht zu schnell austrocknet und Risse entstehen. Ein Haftgrund auf dem Mauerwerk sorgt für eine sichere Verbindung zwischen Mauerwerk und Unterputz. Manchmal muss man eine Haftbrücke verwenden.

Putzschienen und Putzprofile

Um die richtige Schichtstärke und eine gerade Oberfläche zu garantieren, setzen wir Putzschienen (oder Putzprofile) an Ecken und Kanten und bei Türöffnungen. Sie helfen dem Handwerker beim Verputzen, die Dicke des Putz exakt einzuhalten.

Jahre Erfahrung

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Empfohlen durch Kunden

Mariams Experten-Einblick: Warum man Risse früh erkennt

Mariam von Werkmann sagt klar: „In 20 Jahre Erfahrung habe ich gelernt: Risse entstehen fast immer durch schlechte Vorarbeit. Wenn der Unterputz nicht richtig ausgehärtet ist oder die Grundierung fehlt, reißt der Außenputz später. Wir setzen immer Armierungsgewebe ein, besonders an kritischen Stellen wie Türöffnungen. Das Armierungsgewebe ist die Versicherung gegen Risse. Wir nutzen nur hochwertigeTrockenmörtel für unseren Mörtel, um die Festigkeit zu garantieren. Das ist Meisterhafte Qualität und schützt Ihre Aussenwand dauerhaft.“

Die Arten von Außenputz: Schutz und Gestaltung

Der Außenputz muss zwei Dinge perfekt vereinen: Schutz vor Witterungseinflüssen und eine schöne Oberfläche für die Fassade verputzen.

Außenputz Auftragen: Präzision im Handwerk

Das Auftragen des Außenputz ist ein Prozess, der Können erfordert. Wir garantieren die Meisterhafte Qualität in jedem Schritt.

Die Messung der Restfeuchte und die DIN-Vorgaben

Belegreife bedeutet, dass der Estrich eine bestimmte Restfeuchte unterschritten hat. Diese Restfeuchte wird genau mit der CM-Messung (Calcium-Carbid-Methode) ermittelt. Die zulässigen Werte sind in der DIN klar definiert:

Unterputz auftragen:

Der Unterputz wird gleichmäßig mit einer Kartätsche abgezogen und dann mit dem Reibebrett geglättet.

Armierungsgewebe einlegen

Das Armierungsgewebe wird in die obere Schicht des Unterputzes eingebettet.

Oberputz auftragen

Der Oberputz wird meist im „nass in nass“-Verfahren auftragen. Die Körnung bestimmt die finale Struktur. Bei einem Reibeputz wird die Oberfläche mit dem Reibebrett bearbeitet.

News und Tipps: WDVS und Förderungen

Der Bereich Wärmedämmung (WDVS) ist aktuell sehr wichtig. Neue Normen verlangen eine bessere Dämmung. Das bedeutet auch, dass der Außenputz als Teil des WDVS besonders hochwertig sein muss. Es gibt staatliche Förderungen für die Wärmedämmung. Wir beraten Sie gerne, wie Sie Fassadenputz und Dämmung optimal kombinieren.

FAQ

Häufige Fragen zum Außenputz

Kann ich meine Fassade selbst zu verputzen versuchen?

Das Fassade selbst zu verputzen ist sehr schwierig. Es braucht erfahrene Handwerker, um die Schichtstärke richtig einzuhalten und Risse zu vermeiden. Der Außenputz ist komplex, besonders bei WDVS. Vertrauen Sie auf die 20 Jahre Erfahrung von Werkmann.

Wie oft muss ich den Außenputz anstreichen?

Das hängt vom Putz ab. Mineralputz kann häufiger gestrichen werden. Silikonharzputz ist sehr schmutzabweisende und muss seltener anstreichen werden.

Was ist der Unterschied zwischen Unterputz und Oberputz?

Der Unterputz sorgt für die Basis und gleicht Unebenheit aus. Der Oberputz (oder Fassadenputz) ist die finale, wasserabweisendere Schutzschicht und bestimmt die Optik (z.B. Reibeputz).

Was ist ein Putzträger und wann brauche ich ihn?

Ein Putzträger wird verwendet, wenn das Mauerwerk nicht tragfähig ist oder um verschiedene Mauerwerke zu überbrücken. Er schafft eine sichere Fläche, damit der Putz gut hält.

Lokal

Die Garantie für Ihre Fassade: Werkmann

Der Außenputz ist die wichtigste Investition in den Schutz und den Wert Ihres Hauses. Wir garantieren Ihnen Meisterhafte Qualität bei jedem Putz und jedem Mörtel. Wir sind erfahren in allen Putzarten und Putztechniken.

Bereit für eine hochwertige, langlebige verputzte Fassade? Kontaktieren Sie uns jetzt für eine unverbindliche Beratung und nutzen Sie unsere 20 Jahre Erfahrung! Wir sorgen für Ihre Termingarantie!